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Countdown-Portrait Harald Bäumle
(c) Südkurier vom 24. September 2007

 

Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Harald Bäumle, 40 Jahre, läuft in Berlin seinen zweiten Marathon.

Bisherige Bestzeit: 4 Stunden, 05 Minuten.

Am kommenden Sonntag ist es endlich soweit: Sie starten bei Ihrem zweiten Marathon. Sind Sie schon nervös?

Nervös bin ich eigentlich nicht. Ich habe nicht ganz so viel trainiert wie bei meinem ersten Marathon im vergangenen Jahr in Freiburg - insofern weiß ich nicht, ob ich mein Ziel erreiche, unter vier Stunden zu laufen. Ich mache mir aber auch keinen Stress. Andererseits ist der Druck schon besonders groß, weil ja diesmal halb Wehr weiß, dass wir in Berlin dabei sind.

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Countdown-Portrait Michael Müller
(c) Südkurier vom 18. September 2007

 

Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Michael Müller, 35 Jahre, läuft in Berlin seinen zweiten Marathon.

Bisherige Bestzeit: 3 Stunden, 41 Minuten.

Im Training laufen Sie jetzt über 70 Kilometer pro Woche. Wird das nicht irgendwann langweilig?

Jetzt sind es noch knapp zwei Wochen und bis jetzt macht das Training noch Spaß. Bei meinem ersten Marathonlauf vor ein paar Jahren in Freiburg war es gegen Ende nicht ganz so. Deshalb bin ich diesmal ganz optimistisch. Ob ich mein Ziel erreiche, 3:30 Stunden zu laufen, wird sich aber erst am 30. September zeigen.

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Countdown-Portrait Roland Arendt
(c) Südkurier vom 10. September 2007

 

Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Roland Arendt, 56 Jahre, läuft in Berlin zum sechsten Mal den Berliner City-Marathon.

Sie haben seit 2001 jedes Jahr am Berliner Marathon teilgenommen. Was fasziniert Sie am Laufen, dass sie zum "Wiederholungstäter" geworden sind?

Wenn ich mit meinem Trainingspartner Thomas Ensslen nach Feierabend laufe, merke ich, wie nach einigen Kilometern der ganze Stress des Arbeitstages abfällt. Dabei kann es sein, dass wir kein Wort miteinander reden, aber wir merken, dass wir ähnlich fühlen. Und wer einmal die Herausforderung Berlin-Marathon überstanden hat und das ganze Drumherum erlebt hat - der will das immer wieder!

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Countdown-Portrait Thomas Ensslen
(c) Südkurier vom 04. September 2007

 

Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Thomas Ensslen, 40 Jahre, läuft in Berlin zum sechsten Mal den Berliner City-Marathon.

Noch drei Wochen bis zum Start in Berlin. Wie hoch ist denn derzeit das Trainingspensum? Wie sind Sie zum Marathon gekommen?

Zurzeit laufen wir rund 100 Kilometer in der Woche. Einmal pro Woche treffen wir uns alle zu einem gemeinsamen 30-Kilometer-Lauf, an den übrigen Tagen laufe ich mit meinem langjährigen Trainingspartner Roland Arendt. Mit ihm spiele ich schon seit Jahren Tennis. Irgendwann habe ich zu ihm gesagt: "Du bist so fit, Du könntest auch einen Marathon laufen." Wir haben uns dann für Berlin angemeldet und gemeinsam vorbereitet - und sind seitdem jedes Jahr dabei! .

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Countdown-Portrait Manfred Geiger
(c) Südkurier vom 27. August 2007

 

Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Manfred Geiger, 45 Jahre, lief bereits unzählige Marathon- und andere Langstreckenläufe.

Sie sind wohl der erfahrenste Langstreckenläufer unter den Lauffreunden und haben auch schon Extremläufe wie die "100 Kilometer von Biel" absolviert. Wie laufen in diesem Jahr die Vorbereitungen?

Weil wir Landwirtschaft daheim haben, konnte ich erst voll ins Training einsteigen, nachdem das Heu eingefahren war. Aber mittlerweile bin ich gut im Plan: Demnächst starte ich bei noch einem Halbmarathon, dann noch ein paar längere Trainingsläufe - dann kann Berlin kommen.

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Countdown-Portrait Edmund Drescher
(c) Südkurier vom 24. August 2007

 

Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Edmund Drescher, 58 Jahre, läuft in Berlin seinen achten(!!) Marathon.

Bisherige Bestzeit: 3 Stunden, 26 Minuten.

Bis vor wenigen Tagen sah es gar nicht so gut aus mit Ihrer Teilnahme am Berlin-Marathon. Was war passiert?

Vor einigen Wochen bin ich im Training ausgerutscht und habe mich dabei am Rücken verletzt. Deshalb musste ich einige Zeit aussetzen. Ich konnte danach erst zweimal schmerzfrei trainieren. Aber in Berlin bin ich auf jeden Fall dabei und versuche durchzukommen. Nur zuschauen wäre sicher schmerzhafter für mich.

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Countdown-Portrait Daniela Wischnewski
(c) Südkurier vom 18. August 2007

 

Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Daniela Wischnewski, 29 Jahre, einzige Frau unter den Wehrer Marathonläufern, läuft in Berlin ihren ersten Marathon. Ihr Ziel: "Durchkommen".

Sie sind Neuling bei den Lauffreunden. Wie kamen Sie dazu? Haben Sie schon vorher Erfahrungen im Ausdauersport gemacht?

Nein, bislang habe ich noch gar keine Erfahrungen, das ist völliges Neuland. Jürgen Schönauer, einer der Lauffreunde, ist ein Arbeitskollege von mir; er hat mir vom Berlin-Marathon erzählt und mich neugierig gemacht. Ich hab mir gedacht: Was der Jürgen kann, kann ich auch! Außerdem werde ich demnächst 30 Jahre alt und das war für mich ein guter Anlass, die Herausforderung Berlin-Marathon zu suchen.

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Countdown-Portrait Jürgen Schönauer
(c) Südkurier vom 13. August 2007

 

Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Jürgen Schönauer, 39 Jahre, läuft in Berlin seinen ersten Marathon. Sein Ziel: "Ankommen und Spaß haben."

Für Sie ist es eine Marathon-Premiere. Haben Sie schon Angst vor den 42 Kilometern? Wie sind Sie auf die Idee gekommen, sich für Berlin anzumelden?

Angst habe ich eigentlich nicht. Es ist aber eine ganz spannende Sache für mich. Ein paar 30-Kilometer-Läufe habe ich im Training schon hinter mich gebracht, davor war das weiteste der Schluchseelauf über 18 Kilometer. Außerdem bekomme ich viele Ratschläge und Tipps von den anderen Lauffreunden, die schon Erfahrung haben. Die haben mich mit ihren Berichten von den Marathonläufen regelrecht mit dem Laufvirus angesteckt.

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Countdown-Portrait  Olaf Kunz
(c) Südkurier vom 08. August 2007
 
 

Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Olaf Kunz, 37 Jahre, Leiter der SÜDKURIER Online-Redaktion, läuft in Berlin zum dritten Mal einen Marathon.

Seine Bestzeit: 3 Stunden, 22 Minuten.

Wie kamen Sie zum Marathon-Laufen? Wie sind Ihre Erfahrungen?

Ich wollte wieder fit werden. Und wenn ich mir ein wichtiges Ziel setze, dann zwinge ich mich zu regelmäßigem Training. Berlin ist außerdem ein sehr schöner Marathon - an der Strecke stehen überall Menschen, die einen unterstützen. Nicht so wie in München, wo man sich durch den fast menschenleeren Englischen Garten quälen muss.

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Countdown-Portrait Kurt Wymann
(c) Südkurier vom 02. August 2007
 

Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Kurt Wymann, 45 Jahre, läuft in Berlin zum dritten Mal einen Marathon.

Seine Bestzeit: 3 Stunden, 33 Minuten.

Wie kamen Sie zum Marathon-Laufen? Wie sind Ihre Erfahrungen?

Das war eine fließende Entwicklung: Bis ich etwa 30 Jahre alt war, habe ich Fußball gespielt. Danach habe ich mir eine neue Sportart gesucht und mit Joggen angefangen. Jeder Läufer setzt sich irgendwann das Ziel, einen Marathon zu laufen. Es ist wirklich so, wie Fachleute beschreiben: Durch die Endorphinausschüttung im Körper erlebt man unglaubliche Glücksgefühle - allerdings kann sich das innerhalb weniger Kilometer auch in eine tiefe Niedergeschlagenheit verwandeln.

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Countdown-Portrait Günter Schönauer
(c) Südkurier vom 27.Juli 2007


Zwölf Wehrer Lauffreunde machen sich am 30. September auf den Weg in die Hauptstadt, um am dortigen City-Marathon teilzunehmen. In einer kleinen Serie begleitet der SÜDKURIER die zwölf Sportler durch die letzten zehn intensiven Trainingswochen und stellt jeden Marathonläufer kurz vor.

Heute: Günter Schönauer, 36 Jahre, läuft in Berlin zum vierten Mal einen Marathon.

Seine Bestzeit:
2 Stunden, 48 Minuten.

Wie kamen die Lauffreunde Wehratal auf die Idee, gemeinsam am Berliner Marathon teilzunehmen? Was motiviert Sie persönlich?

Die Idee entstand im letzten Herbst, als wir nach dem Wehratallauf zu einer gemeinsamen Wanderung in die Berge gefahren sind. Mit dem Berlin-Marathon habe ich mir ein persönliches Ziel gesetzt, das mich zum regelmäßigen Training motiviert. Ich habe seit anderthalb Jahren leider nur wenig Zeit zum Laufen gehabt. Dass wir den City-Marathon und vor allem das lange Training davor gemeinsam bestreiten können, macht die Sache um so leichter - aber auch schöner.

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